Supervisionsgruppe Familienzentren
Supervision für Familienzentren in NRW
Die Supervisionsgruppe stellt einen Ort für Reflexion, Innovation und Orientierung für die Herausforderungen als Leiterin eines Familienzentrums zur Verfügung.
Die Teilnehmerinnen dieser Supervisionsgruppe lassen sich begleiten beim Verstehen ihres beruflichen Handelns.
Sie reflektieren aktuelle Erfahrungen des Berufsalltags aus verschiedenen Blickwinkeln, um sie zu verarbeiten, loszulassen oder weiterzuentwickeln.
Hierbei gehe ich davon aus, das dass Führungsverhalten geprägt wird durch eigene innere Haltungen und unbewusste Muster. Das Führen im Außen ist ein Spiegelbild, wie Leitende sich in ihrem Inneren selbst führen.
Als Leiterin eines Familienzentrums brauchen sie ein hohes Maß an Bewusstheit und Klarheit ihrer eigenen Rolle im beruflichen Alltag.
Orientierung durch Supervision
Und wer anderen Orientierung geben will, braucht selbst einen Ort oder Raum, in dem er oder sie Orientierung findet!
Dabei bilden die eigenen persönlichen Erfahrungen , die Werte und Normen den Hintergrund für die Arbeit als Führungs- und Leitungskraft. Die Klärung des Verhältnisses zwischen dem fachlichen Anspruch, den Aufträgen , sowie den strukturellen Rahmenbedingungen sind Voraussetzungen für kompetentes Arbeiten.
Die Reflexion dieser Zusammenhänge ist für eine qualitative Arbeit und für die eigene Psychohygiene unerlässlich.
Stärkung für die Herausforderungen des Alltags
In der Supervisionsgruppe geht es u.a.um:
  • eine Bestandsaufnahme von inneren Grundannahmen
  • das tiefere Verstehen der eigenen Ängste und Unsicherheiten im Führen und Leiten
  • Klarheit und Entlastung, und dadurch Zugang zu Ihren eigenen Energien und Ressourcen finden
  • Kraft, Schwung, Phantasie und Mut zu unorthodoxem Denken und Handeln
  • erschließen neuer Führungs-und Leitungsqualitäten (Motivation der Mitarbeiter, Verhandlungsführung, Argumentationstraining).
Ziel der Supervisiongruppe für Familienzentren in NRW
Kundig werden in dem, was gebraucht wird, um die Herausforderungen des beruflichen Alltages anzunehmen und Lösungen zu gestalten, ist das Ziel dieser Supervisionsgruppe. Die Teilnehmerinnen stärken ihre soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz, und versetzen sich so in der Lage, eine partnerschaftliche-integrative Führung mit den Bedingungen des ökonomischen Handelns zu vereinbaren.
 
Diese Supervisionsgruppe ist ein Prozeß von 8 Sitzungen von jeweils 120 Minuten Dauer:
  • wird für ab 4 Leiterinnen von Familienzentren angeboten
  • findet im monatlichen Abständen (nach Absprache) statt
  • TeilnehmerInnen treffen sich in Gevelsberg oder an einem anderen Ort

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